Produkttour

Jede Ansicht. Jede Kennzahl.
Ein Werkzeug.

CFO Foundry macht aus den Exporten eines Unternehmens eigenständige HTML-Berichte. Kein Server, keine Datenbank. Jeder Bericht öffnet sich in jedem Browser.

19 Ansichten · über 80 Kennzahlen · mehrere Gesellschaften · mehrere Währungen
01 — Dashboard

Alles auf einen Blick, für jeden Adressaten

Acht KPI-Karten mit Ampelstatus, Veränderung zum Vormonat und Trend über zwölf Monate. Jeder Adressat kann ein eigenes Dashboard haben, etwa einen CEO-Flash oder eine Board-Sicht, gebaut aus denselben Zahlen.

Dashboard-Ansicht

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Ampelstatus
Grün, Gelb oder Rot auf jeder Karte. Schwellenwerte abgestimmt auf IT-Dienstleister.
Vormonatsvergleich
Veränderung zum Vormonat, eingefärbt nach Ampelstatus.
Dashboards je Adressat
Abschnitte je Adressat gewählt. In der Demo: Default, CEO Flash, Board und Department Head.
02 — Gewinn- und Verlustrechnung

Mehrjahres-GuV mit Vorjahr und LTM

Aufklappbare Abschnitte, Margenzeilen und Spalten für Vorjahr, Differenz und Differenz in Prozent. Ein laufendes Jahr zeigt den Jahresverlauf und daneben die letzten zwölf Monate. Bezeichnungen und Reihenfolge folgen dem Schema des Unternehmens. Jede Zeile führt zurück zur Saldenliste.

GuV mit YTD-, LTM- und Vorjahresspalten

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

LTM-Spalte
Die letzten zwölf Monate neben einem laufenden Jahr, aus denselben Monaten summiert.
Vorjahr
Vorjahreswert, absolute Differenz und Veränderung in Prozent für jede Position.
Margen
Bruttomarge, EBITDA-Marge, Personalaufwand in Prozent vom Umsatz, direkt unter jeder Zwischensumme.
03 — Bilanz

Die Bilanz bis auf das Konto

Aktiva, Passiva und Eigenkapital in aufklappbaren Abschnitten, jede Position offen bis zu ihren Konten. KPI-Karten mit Zwölfmonatstrend für Bilanzsumme, Eigenkapital, Nettoverschuldung und liquide Mittel. Mehrere Geschäftsjahre im Wechsel.

Bilanz-Ansicht

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Jede Position öffnet sich
Jede Position öffnet sich bis zu ihren Konten, mit dem Vorzeichen der Saldenliste.
Bilanzprüfung
Aktiva gegen Passiva, im Kopf der Ansicht markiert, sobald beide auseinanderlaufen.
IC-Kennzeichnung
Intercompany-Darlehen und -Forderungen sind in der Zeile markiert, die Konsolidierung muss nichts raten.
04 — Working Capital

Working Capital gegen sein Normalniveau

Jede Working-Capital-Kategorie öffnet sich bis zu ihren Sachkonten, je Gesellschaft. Das Working Capital zum Stichtag steht gegen seinen Zwölfmonatsdurchschnitt, mit den Bankguthaben im selben Diagramm. Eine Vorjahresbrücke zeigt, welche Kategorien sich bewegt haben.

Working-Capital-Ansicht: Stichtagswert gegen den Zwölfmonatsdurchschnitt und die Vorjahresbrücke

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

LTM-Ziel
Working Capital zum Stichtag gegen den Zwölfmonatsschnitt, die Abweichung, an der der SPA-Peg gemessen wird.
Working-Capital-Bridge
Veränderung zum Vorjahr je Kategorie, von Forderungen bis Kautionen, mit Vorzeichen nach Cashwirkung.
Intensität
Working Capital als Anteil am Umsatz der letzten zwölf Monate.
05 — Cashflow & Liquidität

Operativ, Investition, Finanzierung, dazu die Kreditlinien

Kapitalflussrechnung nach der indirekten Methode, aus der Saldenliste abgeleitet. Die Liquiditätsansicht zeigt liquide Mittel, Finanzverbindlichkeiten, Netto-Liquidität und verfügbare Kreditlinien, für den Konzern und je Gesellschaft.

Cashflow-Ansicht

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Cash-Bridge
Vom Anfangs- zum Endbestand über operativen, Investitions- und Finanzierungs-Cashflow, mit einem nicht abgestimmten Rest als eigener Zeile.
Ergebnis vs. Cash
Jahresüberschuss und operativer Cashflow nebeneinander, Monat für Monat.
Working-Capital-Effekt
Freigesetzte oder gebundene Liquidität je Monat, bevor sie im Bestand sichtbar wird.
06 — AR & AP

Forderungen und Verbindlichkeiten nach Alter

Offene Forderungen und Verbindlichkeiten aus den Exporten der Nebenbücher, nach Alter gegliedert und gegen die Saldenliste abgeglichen. Eine Arbeitsliste ordnet die überfälligen Posten. Jede Entscheidung zu einer Forderung steht daneben: die Wertberichtigung, der Grund, wer entschieden hat und wann.

Ansicht AR & AP: offene Forderungen und Verbindlichkeiten nach Tagen überfällig

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Altersstruktur
Offene Posten nach Tagen überfällig, je Kunde und Lieferant.
Forderungsabgleich
Offene Posten gegen die Saldenliste geprüft, Abweichungen erscheinen als Hinweis.
Prüfentscheidungen
Wertberichtigung, Grund, Name und Datum, neben dem gemessenen Wert.
07 — Personal

Personal, Fluktuation und Betriebszugehörigkeit

Übersicht, Detail und Register. Fluktuation, mediane Betriebszugehörigkeit und Zugänge gegen Abgänge, Monat für Monat, Vertragsenden getrennt von Kündigungen gezählt. Die Mitarbeiterliste wird gegen den Personalstand geprüft, der Personalaufwand jeden Monat gegen die GuV.

Personalansicht: Fluktuation, mediane Betriebszugehörigkeit, Zugänge und Abgänge

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Zugänge und Abgänge
Die letzten zwölf Monate, die Bruttobewegung hinter der Nettolinie des Personalstands.
Zugehörigkeit und Seniorität
Personalstand nach Dienstjahren und nach Stufe, von Junior bis Principal.
Gründe für Abgänge
Kündigung durch Mitarbeiter, durch das Unternehmen und Vertragsende, getrennt gezählt.
08 — Abteilungen

Was jede Abteilung verdient und was eine Stunde kostet

Eine Scorecard je Abteilung, dann ihr Deckungsbeitrag nach Kosten. Die verfügbaren Stunden laufen über Abwesenheit und nicht fakturierte Zeit bis zu den fakturierten Stunden. Kosten je Kapazitätsstunde geteilt durch die Auslastung ergeben den Break-even-Satz; die Marge je fakturierter Stunde ist, was darüber bleibt.

Abteilungsansicht: interne Stundensätze und GuV je Abteilung

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Scorecard
Personalstand, VZÄ, Auslastung, Umsatz je fakturierbarem VZÄ und Marge je fakturierter Stunde, je Abteilung.
Break-even-Satz
Kosten je Kapazitätsstunde geteilt durch die Auslastung. Der Satz, unter dem eine fakturierte Stunde Geld kostet.
IC-Verrechnung
Intercompany-Umsatz und -Kosten mit ihren Eliminierungen, je Kostenstelle sichtbar.
09 — Vertrieb & Kunden

Woher der Umsatz kommt, und was bereits in der Pipeline liegt

Sechs Reiter: Überblick, Umsatzhistorie, Kundenbindung, Pipeline, alle Positionen und Exposure. Aktive Kunden, Konzentration auf die Top 10 und Mix nach Leistungsbereich je Geschäftsjahr. Net und Gross Revenue Retention. Die Pipeline brutto und nach Wahrscheinlichkeit gewichtet, nach Phase und nach Monat.

Vertriebsansicht: aktive Kunden, Konzentration, Umsatzprojektion und Pipeline nach Phase

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Konzentration
Aktive Kunden und Umsatzanteil der Top 10, je Geschäftsjahr.
Gewichtete Pipeline
Brutto und nach Wahrscheinlichkeit gewichtet, nach Phase und Monat, verdichtet zur Projektion für das laufende Jahr.
Kundenbindung
Net und Gross Revenue Retention und Kundenbindung nach Anzahl, im Jahresvergleich.
10 — Planung

Liquidität 26 Wochen im Voraus

Eine direkte Liquiditätsplanung über 26 Wochen. Die Zahlungseingänge kommen aus offenen Forderungen und der gewichteten Pipeline, die Auszahlungen aus den Kostentreibern, dem Tilgungsplan, der Umsatzsteuer und geplanten Zahlungen. Jede Zeile öffnet sich zu einer Zeile je Kunde oder Lieferant. Niedrigster Endbestand und Reichweite in Wochen stehen oben.

26-Wochen-Liquiditätsplanung

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Liquiditätsreichweite
Wie viele Wochen die Liquidität beim aktuellen Mittelabfluss reicht, aktualisiert mit der Fälligkeit der Forderungen und Verbindlichkeiten.
Frühwarnungen
Überfällige Forderungen und Abweichungen bei Zahlungszielen direkt markiert, bevor sie die Liquidität treffen.
Geplante Änderungen
Eine Einstellung, ein Mietvertrag oder ein Einmaleffekt wird einmal mit seinem Monat erfasst, und jede Planung übernimmt ihn ab dort.

EBITDA gegen die Kapazität

Die Monate, für die Pipeline und Kosten vorliegen, mit dem Umsatz in Schichten: was die Pipeline deckt, was die Kapazität verdienen könnte und was noch nicht in der Pipeline ist. Die Kosten kommen aus denselben Treibern wie in der Liquiditätsplanung.

EBITDA-Planung: Umsatz aus der Pipeline gegen die Kapazität

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

11 — Projektion & Abschlüsse

Geplante GuV, Bilanz und Cashflow

Die Treiber werden aus der eigenen Historie des Unternehmens gemessen: Personalstand, Auslastung, Stundensätze und Zahlungsziele. Die Projektion zeigt, was sechs Stellhebel verändern würden. GuV, Bilanz und Cashflow werden je Gesellschaft aus denselben Treibern geplant. Downside, Base und Upside schalten die Planungsansichten gemeinsam um.

Abschlüsse: geplante GuV und Bilanz, Monat für Monat

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Treiber
Personalstand, Auslastung, Stundensätze und Zahlungsziele, aus der Historie des Unternehmens gemessen.
Sechs Stellhebel
Eine Was-wäre-wenn-Rechnung, die nie gespeichert wird.
Szenarien
Treiberänderungen laufen durch die Engine, nie als Multiplikator.
12 — Budget

Budget gegen Ist

Ein Budget ist die Planung, für ein Jahr eingefroren: Treiber und geplante Änderungen, dazu eigene Stellhebel, als Version gesperrt. Jeder Abschluss wird daran gemessen, in der GuV, auf dem Dashboard und auf einer eigenen Seite, mit dem Ausblick auf das Gesamtjahr und der Überleitung vom Budget- zum Ist-EBITDA.

Budget: Monat und laufendes Jahr gegen das gesperrte Budget, mit der Kapazität

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Gesperrte Versionen
Erst ein Entwurf, dann gesperrt; eine Änderung ist eine neue Version.
Ausblick Gesamtjahr
Das Ist bis dato plus die Prognose, gegen das Budget.
Abweichungsüberleitung
Vom Budget- zum Ist-EBITDA, Schritt für Schritt, auf den Cent.
13 — Quality of Earnings

Bereinigtes EBITDA und die QoE-Überleitung

Jede Bereinigung mit Kategorie, Begründung, Beleg und Konto, zusammengeführt in einer monatlichen Überleitung vom berichteten zum bereinigten EBITDA, mit dem laufenden Jahr. Die Rechnung, die ein Käufer aufmachen wird, vorher aufgemacht.

Bereinigungen und QoE-Überleitung

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Bereinigungsdetail
Kategorie, Begründung, Beleg und Sachkonto je Bereinigung, erfasst in der Operator-App.
QoE-Überleitung
Berichtetes EBITDA → Bereinigungen → bereinigtes EBITDA. Monat für Monat.
In der GuV
Bereinigtes EBITDA unter dem berichteten EBITDA in der GuV, die die LTM-Spalte führt.
14 — Transaktion

Vom bereinigten EBITDA zum Eigenkapitalwert

Sechs Reiter, von den offenen Punkten bis zum Modell des Käufers. Die Überleitung führt vom bereinigten EBITDA über Multiple, Netto-Liquidität und Working Capital zum Eigenkapitalwert, jede Zeile mit dem Vorzeichen ihres Beitrags zum Kaufpreis. Working Capital bewegt den Preis über seine Abweichung vom Normalniveau. Carve-outs zeigen, was eine strittige oder veraltete Position kosten würde.

Transaktionsbrücke: vom bereinigten EBITDA über das Multiple zum Eigenkapitalwert

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Die Bridge
Bereinigtes EBITDA mal Multiple, plus Netto-Liquidität, plus Working-Capital-Abweichung, bis zum Equity Value.
Käufersicht
Verschuldungsgrad und Abstand zur Covenant-Grenze über die Haltedauer, so wie ein Käufer sie rechnen wird.
Intercompany-Prüfung
Salden, die zwischen den Gesellschaften nicht übereinstimmen, je Paar, mit der Buchung, die die Differenz schließt.
15 — Datenraum

Die Datenraum-Checkliste

Ein Datenraum in sieben Abschnitten mit über 40 Positionen. Was CFO Foundry erzeugt, wird erkannt und verlinkt, und der Fortschritt zeigt, was noch fehlt.

Datenraum-Ansicht

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Bereitschaftsgrad
Erledigte Positionen von der gesamten Checkliste, je Gesellschaft und für den Konzern.
Pflichtpositionen
Verpflichtende Positionen sind markiert, leere auf einen Blick sichtbar.
Jede Datei verlinkt
Die Ausgaben von CFO Foundry werden erkannt und sind direkt herunterladbar, je Jahr.
16 — Konzernbericht

Mehrere Gesellschaften, ein Bericht

Der Konzernbericht zeigt die ganze Gruppe wie ein Unternehmen, und ein Klick auf eine Gesellschaft öffnet deren eigenen Bericht. Die Zahlen werden mit Monatskursen in die Konzernwährung umgerechnet, die Berichte der Gesellschaften bleiben in ihrer eigenen. Intercompany-Umsätze und -Kosten werden jeden Monat eliminiert; wo ein Saldo nicht aufgeht, nennt der Bericht das fehlende Konto und wie es zu buchen ist.

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Gruppe und Gesellschaften
Neben der Gruppe ein Knopf je Gesellschaft: mit einem Klick von einem Bericht zum nächsten.
Währungsumrechnung
Monatskurse, unter den Abschlüssen ausgewiesen. Intercompany-Darlehen zeigen Betrag und Kurs der Gesellschaft neben dem umgerechneten Wert.
Intercompany
Jeden Monat eliminiert und je Paar abgestimmt, mit dem Buchungsweg für das, was nicht aufgeht.
17 — Excel-Exporte

Native Excel-Exporte für jedes Modul

Jedes Modul schreibt eine .xlsx-Arbeitsmappe mit Übersichts- und Detailblatt. Eine Summe ist eine Formel über die Zeilen, die sie summiert, und jede Zahl stimmt mit der Seite überein, von der sie kommt. Tabellen und Diagramme des Berichts lassen sich direkt nach Excel kopieren und im Vollbild öffnen.

Excel-Exporte mit Übersichts- und Detailblättern

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Übersicht und Detail
Jeder Export hat beide Blätter: die Summen und das vollständige Kontendetail.
Echte Formeln
SUMME, WENN, Kennzahlen. Formeln, die auf die Quellzellen verweisen. Vollständig nachvollziehbar.
Kopieren und Vollbild
Jede große Tabelle und jedes Diagramm lässt sich nach Excel kopieren und im Vollbild öffnen.
18 — Logins je Leser

Ein Dashboard und eine versiegelte Fassung je Leser

Jeder Leser öffnet den Bericht auf seinem eigenen Dashboard, gebaut aus den Abschnitten des Berichts: CEO-Überblick, Aufsichtsrat, Abteilungsleitung oder eines, das für ihn eingerichtet ist. Seine Fassung ist für ihn verschlüsselt und enthält die freigegebenen Ansichten und Gesellschaften; alles andere ist aus der Datei entfernt.

Die eigene Fassung eines Lesers vom Konzernbericht: Dashboard CEO-Überblick, drei Gesellschaften und neun Ansichten

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

19 — Operator-App

Die Einrichtung an einem Ort

Gesellschaften, Wechselkurse und die eigenen Exporte des Unternehmens werden hier einmal eingerichtet, und hier startet jeder Durchlauf. Insgesamt neunzehn Bildschirme, darunter das Konten-Mapping, Treiber, geplante Änderungen, das Budget, Planungseinstellungen, die Forderungsprüfung, GuV- und Bilanzschema, Design, Benutzer und Dashboards.

Operator-App, Dashboards: die erste Seite eines Nutzers, aus Abschnitten zusammengestellt

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Gesellschaften
Jede Gesellschaft der Gruppe mit ihren eigenen Dateien und Formaten.
Eingangsformate
Saldenliste, Stunden, Personalstand und Mitarbeiterliste. Die Spalten jeder Datei werden einmal je Quelle zugewiesen. Kopfzeilen, Vorzeichenregel und Kontentiefe inklusive.
Konten-Mapping
Öffnet den Mapping-Assistenten je Gesellschaft und meldet, wenn ein Assistent veraltet ist und neu erstellt werden muss.
20 — Mapping-Assistent

Jedes Konto, einmal zugeordnet

Der Kontenplan jeder Gesellschaft wird einmal auf den Standard-Kontenrahmen von CFO Foundry abgebildet: jedes Konto auf eine GuV-Position oder eine Bilanzkategorie. Ein Bilanzkonto trägt zusätzlich seine Behandlung in der Transaktion: Working Capital, Cash, Finanzschulden oder ausgeschlossen, jeweils genau eine, damit nichts doppelt zählt. Die Bilanzprüfung zeigt sofort, ob Aktiva und Passiva übereinstimmen. Wo ein Konto landet, entscheidet allein seine Kontonummer; der Kontoname wird nie gelesen.

Mapping-Assistent, Abschnittsansicht: Konten einer Saldenliste den GuV-Positionen zugeordnet

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Laufende Bilanzprüfung
Aktiva gegen Passiva samt Eigenkapital, PASS oder die Differenz, während die Konten zugeordnet werden.
Behandlung in der Transaktion
Working Capital, Cash, Finanzschulden oder ausgeschlossen, eine je Konto. Eine Wahl von Hand bleibt erhalten und kann eine Notiz tragen.
Offene Konten im Blick
Nicht zugeordnete Konten und der Saldo darauf, im Kopf gezählt, bis beide bei null stehen.
21 — Design

Ihr Design, in jedem Bericht

Das Unternehmen legt sein eigenes Design in der Operator-App fest: Farben, Flächen, Eckenradien, Diagrammreihen und Schrift, Token für Token oder aus einer Figma-Token-Datei. Jeder Bericht übernimmt es beim nächsten Erstellen, und Leser wechseln zwischen dunkel und hell.

Dieselbe Commercial-Ansicht in vier mitgelieferten Designs: Monochrome, Foundry dunkel, Foundry hell und Sand & Terracotta

Meridian ist ein fiktives Demo-Unternehmen. Alle Werte sind Beispieldaten.

Eigenes Design
Farben, Flächen und Schrift im Token-Editor der Operator-App gesetzt, mit Live-Vorschau.
Vorlagen
Sechs mitgelieferte Designs als Ausgangspunkt, mit einem Klick übernommen.
Status behält seine Bedeutung
Rot, Gelb und Grün bedeuten in jedem Design dasselbe.

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